Trinkwasser Nachrichten Deutschland

Europe Desalination Plants Market Size, Share, Analysis Challenges, and Future Growth Forecast 2021-2028 – Europe

About 45 percent of its energy are being produced in the European Union, while the rest of the energy which constitutes about 55 percent is being imported as of 2017.

CRIFAX added a report on ‘Europe Desalination Plants Market, 2021-2028’ to its database of market research collaterals consisting of overall market scenario with prevalent and future growth prospects, among other growth strategies used by key players to stay ahead of the game. Additionally, recent trends, mergers and acquisitions, growth analysis along with challenges that are affecting the growth of the market are also stated in the report.

The growth of the Europe Desalination Plants market is anticipated to observe a moderate phase, with various efforts initiated by governments across the region by framing energy policies that are encouraging the movement towards alternative and clean energy solutions. The targets of achieving the Sustainable Development Goals adopted by the United Nations (UN) in September, 2015 is pushing the nations in the region to reduce the consumption of fossil fuels and work on producing alternative sources of energy by achieving the targets set by UN by 2030. The consumption of primary energy has increased only by a small percentage to 2050.7 million tonnes per oil equivalent in 2018. The region imports about 55 percent of its energy use as of 2017. About 30 percent of the total EU energy production comes from Solar Inverters/PV Inverters, which is the highest share of production as of 2017. As of 2018, 4077.3 TWh of fuel-based electricity was generated as compared to about 4061.8 TWh generated in 2017.

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QU academics author Gulf region’s first book on RO desalination – Qatar

Qatar University (QU) published the first book in the Gulf region on Reverse Osmosis (RO) desalination.

‘Reverse Osmosis Systems: Design, Optimisation and Troubleshooting Guide’, is published by Elsevier, the largest science publisher.
Available online, the book is authored by Prof. Syed Javaid Zaidi, and co-authored with Haleema Saleem from the Center for Advanced Materials (CAM), QU.
Water security has been identified as one of the Grand Challenges of Qatar National Vision 2030.
“The book is an essential reference for professionals, researchers, and students in environmental engineering practices and related fields. It is also a helpful tool for managers and official decision-makers that face water scarcity issues worldwide.” said Prof. Mariam al-Maadeed, vice president for Research and Graduate Studies at QU.
“The book is timely as Qatar’s desalination industry shifts from thermal-based to membrane based RO technology and will help develop technological solutions and enhance production”, noted Dr Mohamed Irshidat, acting director of CAM, which has been engaged in cutting-edge research in nanomaterials for energy and environment.
CAM supports local oil and gas, desalination and water treatment, processing industries as well as the Qatari society. The materials research contributes to economic progress by developing advanced materials for new technologies and enhancing the performance of established technologies.

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Trinkwasser könnte teurer werden Preissteigerung bis zu 45 Prozent erwartet

Wasserversorger versuchen bereits heute, das Wasser mit unterschiedlichen Maßnahmen zu schützen, indem sie die darüber liegenden Flächen selbst pachten, Brunnen verlagern oder belastetes mit unbelastetem Wasser mischen. Auch diese Kosten fließen bereits heute in den Trinkwasserpreis mit ein.

Doch derartige Maßnahmen werden in Zukunft in hochbelasteten Regionen nicht ausreichen, um den Nitratwert im Trinkwasser niedrig zu halten. Die UBA-Studie hat dies mit Daten von und in Kooperation mit drei großen Wasserversorgern untersucht: OOWV (Oldenburgisch-Ostfriesischer Wasserverband), Rheinenergie und RWW (Rheinisch-Westfälische Wasserwerksgesellschaft). Ergebnis: In einigen Gebieten könnte bald der Fall eintreten, dass das Wasser zusätzlich gereinigt werden muss. Dazu gibt es unterschiedliche Verfahren: Elektrodialyse, Umkehrosmose, biologische Denitrifikation oder das CARIX-Verfahren. Welches Verfahren zur Anwendung kommen kann, wird durch lokale Faktoren wie der Wasserhärte oder der notwendigen Vor- oder Nachbehandlung des Wassers bestimmt.

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Seit 2015 müssen Wasserversorger Trinkwasser auf natürliche Radioaktivität untersuchen lassen

Auch würden sich die zusätzlichen Untersuchungskosten nicht auf den Wasserpreis auswirken, versichert Voigt.

Ein Problem ist allerdings, dass nur wenige Speziallabore in Deutschland die umfassenden Untersuchungen auf Radioaktivität durchführen können. Die Folge: In diesen Laboren herrscht mindestens bis 2019 Hochbetrieb, da bis dahin aus allen 15000 Trinkwasserbrunnen im ganzen Bundesgebiet regelmäßig Proben genommen werden müssen.

Die Radioaktivität des Grundwassers wird in Becquerel pro Liter gemessen.

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Membrantechnik im Wasserwerk – Erfahrungen mit der Entfernung von störenden Inhaltstoffen

In Zusammenarbeit mit der Universität Duisburg/Essen, der Deutschen Gesellschaft für Membrantechnik (DGMT) bietet DME GmbH im Juni 2017 das Seminar:

Membrantechnik im Wasserwerk – Erfahrungen mit der Entfernung von störenden Inhaltstoffen” (Fr. 23.06.2017)

in deutscher Sprache an.

Im Rahmen ausgewählter Vorträge geben Experten Einblick in den Stand der Technik, Forschungsaktivitäten, betriebene Membrananlagen, Umsetzungsmöglichkeiten der Technologien und regulatorische und rechtliche Rahmenbedingungen.

Neben dem gezielten Blick auf die Entferenung von störenden Inhaltsstoffen wird auch der Umgang mit gerade diesen dann entstehenden Konzentraten technisch und rechtlich betratet werden.

Vortragen werden:

– Bezirksregierung Düsseldorf, Jörg Matthes*
– IWW Mühlheim, Wolf Merkel*
– Universität Duisburg-Essen, Stefan Panglisch
– LANXESS, Alexader Schefler*
– Stadtwerke Dinslaken, angefragt
– Stadtwerke Osnabrück, Frank Hörnschemeyer
– WBV Thomasberg, Clemens Türich
– PWT GmbH, Marcel Salazar
– Wat membratec GmbH, Andreas Wied
– Kümmerlein Rechtsanwälte & Notare, Stefan Wiesendahl
* ggf. werden alternative Vertreter dieser Organisation vortragen

Dieses Seminar richtet sich vor allem an Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft, die sich sowohl technische als auch marktrelevante aktuelle Informationen über diesen bedeutsamen Wirtschaftszweig aneignen möchten.

Das Programm finden Sie hier (LINK)

Weitere Informationen zu dieser Veranstaltung hier (LINK)

Neue Ultrafiltrationsanlage für Gammelshausen – Landkreis Göppingen, Baden-Württemberg

Der Gammelshäuser Gemeinderat hat die Aufträge für den Einbau einer Ultrafiltrationsanlage mit Austausch der Elektrotechnik im Hochbehälter Halden vergeben. Bürgermeister Daniel Kohl äußerte sich erfreut darüber, dass für alle vier Gewerke – Elektrotechnik, Verfahrenstechnik, Ultrafiltrationsanlage und Fliesenarbeiten – bekannte und zuverlässige Firmen beauftragt werden können. Mit den ersten Arbeiten wird bereits am 1. April begonnen, da der zu erwartende Zuschuss an diesen Termin geknüpft ist. (LINK)

SPD trommelt gegen Chemie im Trinkwasser

Die Chemikalie Trifluoracetat (TFA) im Trinkwasser sorgt weiter für Ärger. Zum 1. April hat die Gemeinde Edingen-Neckarhausen den Wasserpreis um 35 Cent auf 2,10 Euro je Kubikmeter erhöht. Der Grund: Um den so genannten Maßnahmenwert von zehn Mikrogramm (Millionstel Gramm) pro Liter zu erreichen, muss Wasser aus Mannheim und Heidelberg zugekauft werden, voraussichtlich ab Ende des Jahres.

Als Quelle der Verunreinigung gilt das Unternehmen Solvay in Bad Wimpfen am Neckar. TFA ist ein Salz der Trifluoressigsäure, das bei der Produktion anfällt und mit dem Abwasser – legal – in den Neckar eingeleitet wird. (LINK)